Dipl. Ing. Friedrich Kuck Rohrbruchortung GmbH

Die wichtigsten Ortungstechniken

Gas- / Detektionsverfahren

Mit Hilfe des Gasprüfverfahrens werden Rohrbrüche in der Erde (verlegte Außen-Leitungen) geortet. Dem Rohrleitungsnetz wird ein ungiftiges Gas beigegeben, das aus den Undichtigkeiten austritt und von hochsensiblen Detektoren aufgespürt wird. Diese Technologie eignet sich zur Ortung von Brüchen von im Hoch- und Tiefbau verlegten Druckleitungen. Auch Mikroleckagen können so noch festgestellt werden. Rohrbrüche in bis zu 2,00 m Tiefe verlegten Rohren wurden erfolgreich geortet.

Elektro-Akustische Verfahren

Hörbar machen, was hinter der Wand oder unter dem Fußboden oder im tiefen Erdreich geschieht. Mit hochsensiblen Mikrophonen und Verstärkern werden die Geräusche des austretenden Wassers verstärkt und somit hörbar gemacht. Bestimmte Frequenzbereiche können hervorgehoben, Störgeräusche ausgefiltert werden.

Tonfrequenz-Leitungsortung

Sind die Leitungssysteme unbekannt, so kann man sich der Frequenz-Ortung bedienen. Ein Sender erzeugt in den Leitungen ein elektrisches Magnetfeld, das aufgespürt wird. Eine Empfangseinrichtung ortet die Lage der Rohrleitung.

Gebäudethermografie

Hier erfahren Sie mehr darüber....

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